Barocksteigbügel

Mittwoch, 22. September 2010 9:48

Elegante Barocksteigbügel, die in Vollmessing oder in verchromter Ausführung erhältlich sind und so passend zum Sattel und Zaumzeug ausgewählt werden können.

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Barocksteigbügel

Steigbügel sollten bequem für den Fuss sein, gut aussehen und obendrein sicher sein! Also gar nicht so einfach, hier das Passende zu finden!
Das gute Aussehen ist natürlich Geschmackssache. Was wir Ihnen allerdings versprechen können, ist die Tatsache, dass unsere Bügel wirklich gut ausbalanciert sind & ein gesundes Eigengewicht aufweisen. Sie sind aus einer sehr guten Vollmessingqualität gefertigt und lassen sich auch nach Jahren bei Bedarf immer wieder auf Hochglanz aufpolieren. Die Trittfläche bietet dem gesamten Vorderfußballen Platz und eignet sich deshalb auch sehr gut für den Einsatz bei längeren Geländeritten. Außerdem ist die Trittfläche so gerillt, dass Sie auch mit glatten Schuhsohlen nicht so leicht aus dem Bügel rutschen können. Die breite, leicht geriffelte Trittfläche bietet Komfort und sicheren Halt bei höchstmöglicher Sicherheit. Ein Hängen bleiben des Fußes ist aufgrund der Größe und der geschwungenen Form selbst mit dicken Winterstiefeln sehr unwahrscheinlich.

Thema: Barocksteigbügel, Deuber Sattel Barock

Muckboot Tyne

Mittwoch, 15. September 2010 18:36

Muckboot Tyne

Muckboot Tyne

Der Muckboot Tyne die passende Alternative zum schweren Winterreitstiefel. Weil einfach einfach ist. Die Lösung ist der Muckboots Tyne Reitstiefel.

Winterreitstiefel sind meist viel zu schwer am Bein und tragen zu sehr auf. Der Reitstiefel Tyne von Muckboots hat alle annehmlichkeiten, die ein normaler Reitstiefel zu bieten hat. Die rutschfeste Sohle, einen leichten Absatz und natürlich einen Spornhalter. Reitstiefel von Muckboots sind bequem und warm. Das weiche Material des Stiefelschaftes überzeugt, da man dieses zum Anziehen der Muckboots bequem nach unten stülpen kann um einen einfachen und bequemen Einstieg in den Muckboot Tyne zu ermöglichen.

Der Schuh des Muckboots, welcher den Fuß umgibt ist stabil und fest gebaut. Das kann schon auch mal einen Pferdehuf aushalten. Mit den Muckboots Reitstiefeln haben Sie keine Probleme, sich auf Ihr Pferd zu schwingen, da sie sehr flexibel sind. So sind mit den Muckboots auch relativ feine Hilfen möglich, wo Sie mit herkömmlichen Winterreitstiefeln schon „klopfen“ müssten.

Ihr Pferd steht auf einer Matschkoppel oder Sie reiten auch im Regen gerne draussen? Auch das ist kein Problem, denn der Muckboots Reitstiefel ist zu 100% wasserdicht und hält somit den Fuß nicht nur warm sondern auch trocken. Durch eine nahtlose Verarbeitung kommt bei intaktem Stiefel kein Tropfen Wasser durch.

Es ist furchtbar, im Reitstiefel auf dem Pferd sitzend einen Krampf in der Wade zu bekommen. Auch das können Sie mit den Muckboots nahezu ausschließen, da diese recht dehnbar sind und ein Krampf in der Wade eines Reiters meist von zu engen Stiefeln oder kalter Wade herrührt. Und die Wade kann in einem herkömmlichen Winterreitstiefel nicht richtig warm werden, da sie nicht wirklich zum Einsatz kommt. Der Reitstiefel Muckboot Tyne besitzt diese und noch viele weitere Annehmlichkeiten, wie flexibler Schaftrand, verstärkter Knöchelbereich, geringes Gewicht und einfach zu reinigen ist er ausserdem.

Thema: Muckboot Tyne, Muckboots Schuhe

Shetland-Pony

Mittwoch, 15. September 2010 10:08

Shetland-Pony

Shetland-Pony

Shetland-Pony – Größe: rund 100 cm. – Farben alle Farben, auch Schecken, jedoch keine Tigerschecken.

Der Shetland-Pony kann schwere Lasten ziehen, obwohl es zu den kleinsten Pferderassen der Welt zählt. Die Zwerge kommen von den Shetland-Inseln.

Das Shetlandpony kommt ursprünglich von den Shetlandinseln. Sie wurden während der industriellen Revolution auf das britische Festland gebracht und dort im Bergbau unter Tage als Grubenponies eingesetzt. Heute erfreuen sich die robusten Ponys als erste Reitpferde für Kinder sowie als kräftige und ausdauernde Fahrpferde großer Beliebtheit.

Thema: Shetland-Pony

Noriker

Sonntag, 12. September 2010 23:03

Noriker

Noriker

Noriker – Größe: 155 – 173 cm – Farbe: Füchse, Rappen, Braune, auch Tigerschecken und Grauschimmel.

Mehr als die Hälfte aller Pferde in Österreich gehören zu dieser fast 2000 Jahre alten Rasse, die früher vor allem von Mönchen gezüchtet wurde. Deren Zuchtziel: ein kräftiges Pack- und Zugpferd.

Der Noriker ist ein mittelschweres, kräftiges und ausdauerndes Gebirgskaltblutpferd. Das Zuchtgebiet umfasst die Gebirgslagen der österreichischen und deutschen Alpen. Das Süddeutsche Kaltblut ist eine aus dem Norikerpferd hervorgegangene Kaltblutrasse, in welche ab dem Zweiten Weltkrieg auch andere Rassen eingekreuzt wurden. Ein kleinerer Typ des Norikers war der Abtenauer, der in Abtenau gezüchtet wurde, mittlerweile aber in der modernen Norikerpopulation Österreichs aufgegangen ist.

Thema: Noriker

Hannoveraner

Sonntag, 12. September 2010 15:49

Hannoveranner

Hannoveraner

Hannoveraner – Größe: 160 – 175 cm – Farbe: alle Grundfarben, viele Füchse und Braune.

Ein geschwungenes H wird allen Fohlen dieser Rasse als Abstammungsbeweis in die Haut gebrannt. Hannoveraner sind Athleten und bringen viel Talent mit fürs Springen, die Dressur und die Vielseitigkeitsreiterei.

Der Hannoveraner ist eine der bedeutendsten Pferderassen der Welt. Mit rund 19.000 eingetragenen Zuchtstuten und über 400 Hengsten nimmt Hannover weltweit eine Spitzenposition ein und hat darüber hinaus maßgeblichen Einfluss auf viele andere Warmblutzuchten.

Pferde mit dem hannoverschen Schenkelbrand sorgen vor allem als Sportler in den Arenen dieser Welt für Aufsehen. Olympiasieger, Welt- und Europameister im Dressur-, Spring- und Vielseitigkeitssport stammen aus Niedersachsen und sind die besten Botschafter für die Qualität und Leistungsfähigkeit der Hannoveraner.

Thema: Hannoveraner

Lipizzaner

Sonntag, 5. September 2010 21:36

Lipizzaner

Lipizzaner

Lipizzaner – Größe: 148 -165 cm – Farbe: fast nur Schimmel selten Braune und Rappen.

Die noblen Paradepferde sind das Aushängeschild der berühmten Spanischen Hofreitschule in Wien, werden in Ungarn aber auch vor Kutschen gespannt. Ihr Rassename leitet sich vom ersten Zuchtgestüt ab. Dieses befindet sich im slowenischen Lipica.

Der Lipizzaner, dieser Name taucht 1786 zum ersten Mal auf, ist die älteste Kulturpferderasse der Welt. Der Karster, wie er früher genannt wurde, ist eng mit dem Hause Habsburg verbunden. Den Namen bekam diese Rasse vom Gestüt Lipica, der ursprünglichen Zuchtstätte in der ehemaligen Habsburger Monarchie.

Thema: Lipizzaner

Falabella

Dienstag, 31. August 2010 0:43

Falabella

Falabella

Falabella- Pony – Größe: nie größer als 75 cm – Farbe: alle Farben
Diese Rasse entstand, indem die argentingentinische Züchterfamilie Falabella ihre Shetland-Ponys mit einem kleinen Vollblut-Hengst paarte. Das winzigste bekannte Falabella, eine Stute namens Sugar Dumpling, erreichte gerade mal 51 Zentimeter und wog 13,5 Kilogramm.
Falabellas sind die kleinsten Pferde der Welt, sollten aber wie andere Rassen ein sehr korrektes, eher elegantes Exterieur besitzen. Der Kopf ist fein geschnitten und von mittlerer Größe mit geradem oder leichtem Hechtprofil. Die Ohren sind klein und beweglich. Fohlen besitzen meist eine stark gewölbte Stirn. Der gut angesetzte Hals darf nicht zu kurz sein; der Widerrist ist wenig ausgeprägt. Der kurze, gerade Rücken geht in eine schräge Kruppe über. Die Schultern sind mäßig steil. Die Beine sollten kräftig, aber schlank und nicht zu kurz sein; teilweise wirken sie im Verhältnis zum Körper jedoch etwas unterproportioniert. Die Miniponyrasse erreicht ein Stockmaß von maximal 86,4 Zentimetern. Fohlen messen teilweise unter 40 Zentimetern. Das Falabella wurde ausschließlich auf geringe Größe, nicht auf Farbe gezüchtet, sodass alle Farben zu finden sind, einschließlich Schecken und Tigerschecken. Seltene Farben sind jedoch sehr beliebt, vor allem bei Ponys, die auf Schauen vorgestellt werden sollen. Begehrt sind vor allem Falabellas in den Appaloosa-Farben Schabrack-, Schneeflocken- und Marmorbunt. Mähne und Schweif sind dicht und buschig.
Statt 18 Rippen hat das Falabella lediglich 17 Rippen und wird in 13 statt der üblichen elf Monate ausgetragen. Aufgrund seiner geringen Größe – das kleinste war 1978 gerade 30,4 cm groß – kann es nicht geritten werden und wird üblicherweise nicht beschlagen.

Thema: Falabella

Friese

Montag, 30. August 2010 10:06

friese

Friese

Friese – Größe: 155 – 175 cm – Farbe: lackschwarz, erlaubt ist maximal ein kleiner heller Fleck auf der Stirn.

Die stattlichen Rappen sind eine niederländische Pferderasse, die ursprünglich in der Provinz Friesland gezüchtet wurde. Sie lernen schnell und eigenen sich deshalb für den Dressursport ebenso gut wie für Auftritte im Zirkus.
Friesen sind großrahmige Pferde mit einem gewölbten, oft hoch angesetzten und meist sehr kräftigem Hals, einer gut gewinkelten und bemuskelten Hinterhand und einer ausgeprägten Rippenwölbung. Friesen werden heute ausschließlich auf die schwarze Farbe des Rappen selektiert und sind daher meist reinerbig für diese Farbe. Die letzte braune Stute namens Patricia wurde 1928 in das Stammbuch eingetragen. Braune kommen heute nicht mehr vor; sehr selten können noch Füchse auftreten, die jedoch nicht erwünscht sind. Als Fuchsvererber bekannte Hengste werden von der Zucht ausgeschlossen. Auch darf der Friese keine weißen Abzeichen am Kopf oder an den Beinen haben, sondern soll von oben bis unten rein schwarz sein. Ein Stern auf der Stirn ist gestattet, aber unerwünscht.

Thema: Friese

Haflinger

Sonntag, 29. August 2010 0:01

Haflinger

Haflinger

Haflinger – Größe:135- 145 cm -  Farbe Füchse mit hellem Langhaar.
Der Haflinger ist ein Gebirgspferd, die Ponyrasse stammt aus dem Südtiroler Etsch- und Sarntal, wo die Jungtiere auf Almweiden aufwachsen. Die Bergluft härtet ab und macht die gelehrigen ponys zu hervorragenden Arbeitstieren. Der haflinger ist heute in erster Linie als robustes Freizeitpferd zum Reiten eingesetzt wird. Offiziell zählt der Haflinger zu den Ponyrassen bzw. Kleinpferderassen. Das erste geklonte Pferd, Prometea, ist von dieser Rasse. Edler, trockener Kopf mit großen Augen, und meist mit Abzeichen, weiten Nüstern und kleinen Ohren. Zuchtziel ist ein gut bemuskelter, jedoch schlanker Hals ohne Unterhals, langer Rücken mit guter Gurttiefe und kräftige Lendenpartie. Beine mit trockenen Gelenken und harten Hufen, stark gefesselt.
Rotbraunes bis goldenes Fell, Mähne und Schweif flachsfarben bis weiß (Farbbezeichnung Lichtfuchs), Kopfabzeichen sind erlaubt, Beinabzeichen nur in ganz geringem Ausmaß.
Haflinger waren auf Hochalmen gezogene Gebirgspferde und gelten als freundliche, sensible, leichtfuttrige und leistungsfähige sowie vielseitig einsetzbare Sport- und Freizeitpferde. Sie sind sehr langlebig und werden oft bis zu 30 Jahre alt. Ihre praktische Körpergröße und hohe Tragfähigkeit machen sie auch zu hervorragenden Therapiepferden. Für Reitanfänger sowie kleine Kinder ist der Haflinger nur bedingt geeignet, weil er bei falscher Behandlung stur werden kann. Daher sind artgerechte Unterbringung und eine genaue fachliche wie gewaltfreie Ausbildung notwendig, um das freundliche Wesen des Pferdes zu gewährleisten und schlechte Angewohnheiten zu vermeiden.

Thema: Haflinger

Englisches Vollblut

Samstag, 28. August 2010 23:36

Englisches Vollblut

Englisches Vollblut

Englisches Vollblut – Größe 150- 170 cm – Farbe meist Braune und Füchse seltener Schimmel und Rappen.

Kaum eine Rasse sprintet erfolgreicher über die Rennbahn. Das Vollblut gilt als schnell und ausdauernd und hat seit langem ganz prominente Fans: die englische Königsfamilie!
Das Englische Vollblut bezeichnet eine speziell für den Galopprennsport gezüchtete Pferderasse aus der Gruppe der Vollblüter. In Abstammungspapieren werden Englische Vollblüter zur einfachen Unterscheidung von anderen Pferderassen durch ein XX hinter dem Namen gekennzeichnet.
Englische Vollblüter gelten als die schnellsten Rennpferde der Welt. Auf Auktionen erzielten sie oft Höchstpreise von mehreren Millionen Dollar.

Thema: Englisches Vollblut

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