Beiträge vom September, 2010

Barocksteigbügel

Elegante Barocksteigbügel, die in Vollmessing oder in verchromter Ausführung erhältlich sind und so passend zum Sattel und Zaumzeug ausgewählt werden können.

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Barocksteigbügel

Steigbügel sollten bequem für den Fuss sein, gut aussehen und obendrein sicher sein! Also gar nicht so einfach, hier das Passende zu finden!
Das gute Aussehen ist natürlich Geschmackssache. Was wir Ihnen allerdings versprechen können, ist die Tatsache, dass unsere Bügel wirklich gut ausbalanciert sind & ein gesundes Eigengewicht aufweisen. Sie sind aus einer sehr guten Vollmessingqualität gefertigt und lassen sich auch nach Jahren bei Bedarf immer wieder auf Hochglanz aufpolieren. Die Trittfläche bietet dem gesamten Vorderfußballen Platz und eignet sich deshalb auch sehr gut für den Einsatz bei längeren Geländeritten. Außerdem ist die Trittfläche so gerillt, dass Sie auch mit glatten Schuhsohlen nicht so leicht aus dem Bügel rutschen können. Die breite, leicht geriffelte Trittfläche bietet Komfort und sicheren Halt bei höchstmöglicher Sicherheit. Ein Hängen bleiben des Fußes ist aufgrund der Größe und der geschwungenen Form selbst mit dicken Winterstiefeln sehr unwahrscheinlich.

Thema: Barocksteigbügel, Deuber Sattel Barock

Muckboot Tyne

Muckboot Tyne

Muckboot Tyne

Der Muckboot Tyne die passende Alternative zum schweren Winterreitstiefel. Weil einfach einfach ist. Die Lösung ist der Muckboots Tyne Reitstiefel.

Winterreitstiefel sind meist viel zu schwer am Bein und tragen zu sehr auf. Der Reitstiefel Tyne von Muckboots hat alle annehmlichkeiten, die ein normaler Reitstiefel zu bieten hat. Die rutschfeste Sohle, einen leichten Absatz und natürlich einen Spornhalter. Reitstiefel von Muckboots sind bequem und warm. Das weiche Material des Stiefelschaftes überzeugt, da man dieses zum Anziehen der Muckboots bequem nach unten stülpen kann um einen einfachen und bequemen Einstieg in den Muckboot Tyne zu ermöglichen.

Der Schuh des Muckboots, welcher den Fuß umgibt ist stabil und fest gebaut. Das kann schon auch mal einen Pferdehuf aushalten. Mit den Muckboots Reitstiefeln haben Sie keine Probleme, sich auf Ihr Pferd zu schwingen, da sie sehr flexibel sind. So sind mit den Muckboots auch relativ feine Hilfen möglich, wo Sie mit herkömmlichen Winterreitstiefeln schon „klopfen“ müssten.

Ihr Pferd steht auf einer Matschkoppel oder Sie reiten auch im Regen gerne draussen? Auch das ist kein Problem, denn der Muckboots Reitstiefel ist zu 100% wasserdicht und hält somit den Fuß nicht nur warm sondern auch trocken. Durch eine nahtlose Verarbeitung kommt bei intaktem Stiefel kein Tropfen Wasser durch.

Es ist furchtbar, im Reitstiefel auf dem Pferd sitzend einen Krampf in der Wade zu bekommen. Auch das können Sie mit den Muckboots nahezu ausschließen, da diese recht dehnbar sind und ein Krampf in der Wade eines Reiters meist von zu engen Stiefeln oder kalter Wade herrührt. Und die Wade kann in einem herkömmlichen Winterreitstiefel nicht richtig warm werden, da sie nicht wirklich zum Einsatz kommt. Der Reitstiefel Muckboot Tyne besitzt diese und noch viele weitere Annehmlichkeiten, wie flexibler Schaftrand, verstärkter Knöchelbereich, geringes Gewicht und einfach zu reinigen ist er ausserdem.

Thema: Muckboot Tyne, Muckboots Schuhe

Shetland-Pony

Shetland-Pony

Shetland-Pony

Shetland-Pony – Größe: rund 100 cm. – Farben alle Farben, auch Schecken, jedoch keine Tigerschecken.

Der Shetland-Pony kann schwere Lasten ziehen, obwohl es zu den kleinsten Pferderassen der Welt zählt. Die Zwerge kommen von den Shetland-Inseln.

Das Shetlandpony kommt ursprünglich von den Shetlandinseln. Sie wurden während der industriellen Revolution auf das britische Festland gebracht und dort im Bergbau unter Tage als Grubenponies eingesetzt. Heute erfreuen sich die robusten Ponys als erste Reitpferde für Kinder sowie als kräftige und ausdauernde Fahrpferde großer Beliebtheit.

Thema: Shetland-Pony

Noriker

Noriker

Noriker

Noriker – Größe: 155 – 173 cm – Farbe: Füchse, Rappen, Braune, auch Tigerschecken und Grauschimmel.

Mehr als die Hälfte aller Pferde in Österreich gehören zu dieser fast 2000 Jahre alten Rasse, die früher vor allem von Mönchen gezüchtet wurde. Deren Zuchtziel: ein kräftiges Pack- und Zugpferd.

Der Noriker ist ein mittelschweres, kräftiges und ausdauerndes Gebirgskaltblutpferd. Das Zuchtgebiet umfasst die Gebirgslagen der österreichischen und deutschen Alpen. Das Süddeutsche Kaltblut ist eine aus dem Norikerpferd hervorgegangene Kaltblutrasse, in welche ab dem Zweiten Weltkrieg auch andere Rassen eingekreuzt wurden. Ein kleinerer Typ des Norikers war der Abtenauer, der in Abtenau gezüchtet wurde, mittlerweile aber in der modernen Norikerpopulation Österreichs aufgegangen ist.

Thema: Noriker

Hannoveraner

Hannoveranner

Hannoveraner

Hannoveraner – Größe: 160 – 175 cm – Farbe: alle Grundfarben, viele Füchse und Braune.

Ein geschwungenes H wird allen Fohlen dieser Rasse als Abstammungsbeweis in die Haut gebrannt. Hannoveraner sind Athleten und bringen viel Talent mit fürs Springen, die Dressur und die Vielseitigkeitsreiterei.

Der Hannoveraner ist eine der bedeutendsten Pferderassen der Welt. Mit rund 19.000 eingetragenen Zuchtstuten und über 400 Hengsten nimmt Hannover weltweit eine Spitzenposition ein und hat darüber hinaus maßgeblichen Einfluss auf viele andere Warmblutzuchten.

Pferde mit dem hannoverschen Schenkelbrand sorgen vor allem als Sportler in den Arenen dieser Welt für Aufsehen. Olympiasieger, Welt- und Europameister im Dressur-, Spring- und Vielseitigkeitssport stammen aus Niedersachsen und sind die besten Botschafter für die Qualität und Leistungsfähigkeit der Hannoveraner.

Thema: Hannoveraner

Lipizzaner

Lipizzaner

Lipizzaner

Lipizzaner – Größe: 148 -165 cm – Farbe: fast nur Schimmel selten Braune und Rappen.

Die noblen Paradepferde sind das Aushängeschild der berühmten Spanischen Hofreitschule in Wien, werden in Ungarn aber auch vor Kutschen gespannt. Ihr Rassename leitet sich vom ersten Zuchtgestüt ab. Dieses befindet sich im slowenischen Lipica.

Der Lipizzaner, dieser Name taucht 1786 zum ersten Mal auf, ist die älteste Kulturpferderasse der Welt. Der Karster, wie er früher genannt wurde, ist eng mit dem Hause Habsburg verbunden. Den Namen bekam diese Rasse vom Gestüt Lipica, der ursprünglichen Zuchtstätte in der ehemaligen Habsburger Monarchie.

Thema: Lipizzaner

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